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Edu-Kinesiologie

 

EDU - Kinestik-Brain-Gym wurde in den USA von der "National-Learning-Foundation" als eine der 12 besten Lernmethode ausgezeichnet und wird weltweit erfolgreich eingesetzt.

EDU-Kinesiologie ist bereits im Kindergarten-Bereich anwendbar, und immer mehr Pädagogen wenden die Brain-Gym-Übungen im Unterricht an. Die Eigenwahrnehmung von Lehrern und Schülern wird geschult, Stress abgebaut und ein neues, kreatives und schöpferisches Handeln und leichtes, sinnhaftes und lustvolles Lernen ermöglicht.

Wird dieses Wissen und diese Methode in Erziehung, in das alltägliche Leben, integriert, ist Hilfe für Familie,Kindergarten,  Schule und                                                                  Arbeitswelt möglich.

Die daraus entstehende Lust und Freude, Kompetenz, sowie die Geborgenheit in unseren Familien, Schulen und auch im Beruf, benötigen wir, um ein starkes ICH zu entwickeln.

Und genau dieses EIGENE ICH ist wiederum eine der wichtigsten Grundlagen, damit wir uns als wertvolles Mitglied in der Gesellschaft ausdrücken können.

Lernen durch Bewegung

Durch die Edu-Kinestetik und Brain Gym-Übungen werden Koordinations- und Lernprobleme durch Bewegungsübungen gelöst.

Die Edu-Kinesiologie wurde von dem Pädagogen Dr. Paul E. Dennison entwickelt.

Education (englisch für Erziehung) und Kinesis (griechischisch für Bewegung).

Dennison ging es darum, Kindern und Erwachsenen das Lernen zu erleichtern. Er war der Überzeugung, dass Kinder Lerninhalte schneller aufnehmen, wenn sie mit bestimmten Bewegungen den Energiefluss im Körper und die Vernetzung der Gehirnhälften verbessern.

Die Vernetzung der Gehirnhälften und ihre Förderung durch Bewegungsübungen spielt in der Edu-Kinestetik eine zentrale Rolle.

Bewegung macht schlau - aber nur zusammen mit großer Motivation

"Das Gehirn ist kein Muskel, man kann es nicht trainieren", so der Neurobiologe Gerald Hüther. Es lernt, beziehungsweise speichert vielmehr dann, wenn man etwas mit viel Begeisterung macht – und sich dabei bewegt. Schon im Mutterleib bilden sich durch die Bewegungen des Fötus Synapsen (Nervenbahnen) im Gehirn. Später fördert es die Gehirnentwicklung, wenn die Kinder mit Mobiles spielen, krabbeln (Überkreuzbewegung), selbstständig laufen (und nicht an den Händen geführt werden) und viel turnen und toben. Bei Jugendlichen, die hochmotiviert SMS tippen, ist der Bereich im Gehirn, der für die Daumenbewegung zuständig ist, sichtbar vergrößert.

Links und rechts miteinander verbinden

Wesentliche Bestandteile der "Lerngymnastik" nach Paul Dennison sind Bewegungen, die links und rechts, vorne und hinten sowie oben und unten "integrieren" sollen. Kernstück der Übungen ist die "Dennison-Lateralitätsbahnung": eine Serie von Überkreuzbewegungen. Sie sollen dazu dienen, rechte und linke Gehirnhälfte besser miteinander zu vernetzen und so Stress bei der Informationsverarbeitung zu vermeiden. Ziel ist die Besserung bei Konzentrationsproblemen, Hyperaktivität, Legasthenie und anderen Lernproblemen.

Lisa Wagner - kinesiologisches Lerntraining  | 0611 59 66 3
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